Wie kann ein digitalisiertes Klassenzimmer aussehen? Ein Erfahrungsbericht

Das 2012 in Brüssel eröffnete Future Classroom Lab (FCL) des European Schoolnet malt ein Zukunftsbild des Unterrichts : Es gibt dort Klassenzimmer, die aus sechs zentralen Lernzonen bestehen, in welchen neue Medien eine neue Form von Lernen und Unterrichten ermöglichen. Dabei spielen Imaging-Technologien wie Projektoren, Videokameras und 3D-Simulationen eine tragende Rolle. Der Digitalisierungsanbieter Canon unterstützt Schulen wie die Berufsfachschule BBB in der Schweiz mit maßgeschneiderten Produkten und Services, um dieses Ziel zu erreichen. Was ist das Ergebnis?

Digitale Bildungslösungen schaffen laut Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nicht nur neue Lernformen, neue Arten der Zusammenarbeit und ein besseres Verständnis abstrakter Themen . Sie begegnen gleichzeitig der steigenden Vielfalt der Schüler, indem sie Lernfortschritte individuell erfassen und gestalten. Schulen benötigen für das individualisierte Lehren moderne Technologien, die das Lernen vereinfachen und zukunftssicher sind.

Alles aus einer Hand

Der Weg zum digitalen Klassenzimmer ist ein größeres Projekt, das Schulen sorgfältig planen müssen. Damit die neuen Medien keinen zusätzlichen Aufwand bedeuten, sondern das Lernen tatsächlich erleichtern, bietet sich die Kooperationen mit einem erfahrenen Anbieter an. Das hat sich Canon zur Aufgabe gemacht und unterstützt Schulen mit einem Gesamtpaket – von der Beratung über die Implementierung der Geräte bis hin zur Weiterbildung der Lehrkräfte und digitalen Bildung . In allen Lernzonen und -phasen liefert der Digitalisierungsexperte von Input bis Output die passende Technologie. Dabei bleiben Kosten für Implementierung genauso wie langfristige Betriebskosten planbar und transparent. Die Integration in die bestehende IT sowie die Kompatibilität mit geltenden Qualitäts- und Industriestandards sind gewährleistet.

Best Practice – eine Schule wird interaktiv

Eine der zentralen Lernzonen des Future Classroom Lab beschäftigt sich mit Interaktion. Dieser Bereich soll dazu dienen, alle Schüler besser in den Unterricht zu integrieren, Wissen aktiv zu teilen und weiterzuentwickeln. Dabei werden beispielsweise eigene Geräte wie Tablets und Smartphones oder gemeinsam genutzte Whiteboards eingesetzt .

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1. Das Problem

Die Schweizer Berufsfachschule BBB hat sich zum Ziel gesetzt, genau solch einen Bereich aufzubauen und moderne Lehrmethoden zu integrieren, die die Zusammenarbeit und Interaktion anregen. Gleichzeitig bestand großer Bedarf an einer einheitlichen IT-Infrastruktur. Die Gesamtkosten des Betriebs (TCO, „Total Costs of Ownership“) sollten dabei optimiert werden.

2. Die Lösung

Nach einer detaillierten Bestandsaufnahme der bestehenden IT-Architektur und Internetverbindung erstellte Canon eine optimierte Lösung, die sowohl bestehende als auch neue Anlagen integrierte. Dafür wurde eine Produktsuite von Canon XEED WUX500 MultiMedia Projektoren gewählt.

Diese kompakten Installationsprojektoren punkten mit hoher Auflösung, praktisch konstanter Lichtleistung sowie feinen, nahtlosen Bildern mit lebendigen und präzisen Farben. Bilder und Filme lassen sich dank vielfältigen Schnittstellen und Anschlussoptionen aus unterschiedlichen Quellen präsentieren. Funktionen „Picture-by-Picture“, die gleichzeitige Darstellung von Bildern aus mehreren Projektoren, oder die Vier-Punkt-Keystone-Korrektur sind Highlights. Besonders von letzterer profitierte die BBB bei ihren großflächigen Bodenprojektionen. Die Korrektur sorgt für scharfe und präzise Bildkanten, selbst wenn die Projektion nicht senkrecht auf die Fläche auftritt.

3. Der Mehrwert

Durch die Canon-Lösungen profitierte die BBB in allen Klassenzimmern von höherer Bildqualität bei Tageslicht und erhielt eine Schulung zur technischen und pädagogischen Nutzung der Projektoren.
Zusätzlich sind die Canon XEED WUX500 MultiMedia Projektoren dank einer Lampenlebensdauer von bis zu 5.000 Stunden stromsparend, günstig im Betrieb und flexibel installierbar. Dabei wurde die Funktionalität der bestehenden IT-Infrastruktur weiterhin gewährleistet. „Einen einzigen starken Service-Anbieter wie Canon an unserer Seite zu haben, bringt uns einen erheblichen Mehrwert“, so Hanspeter Vogt, IT-Chef der BBB.

Fazit – es lohnt sich

Damit Lernen zeitgemäß wird, gilt es für Schulen, diejenigen digitalen Medien zu integrieren, die junge Menschen fördert, motiviert und für die Zukunft wappnet. Gleichzeitig müssen sich diese in die bestehende IT integrieren und kostentechnisch planbar sein. Dabei hilft es, auf einen leistungsstarken Partner setzen. Auf dem Weg zum vollständig digitalisierten Klassenzimmer bekommen Schulen Unterstützung von ganzheitlichen Produkt- und Serviceanbietern wie Canon.

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